YachtCodex
Hallberg-Rassy

Hallberg-Rassy Misil I

1964–1972

Nicht mehr gebaut
Hallberg-Rassy Misil I — Foto 1

1 / 5

Hallberg-Rassy

Design

Designer
Olle Enderlein

Summary

1,2 mDRAFT2,3 mBEAM
Sailing MonohullSail
Hull length (Rumpflänge)
7,35 m
Beam (Breite)
2,3 m
Draft (Tiefgang)
1,2 m
Displacement (Verdrängung)
1.750 kg
Sail area (upwind) (Segelfläche)
28,55 m²
Cabins (Kabinen)
1

* Eine standardisierte Referenzabbildung, nicht das tatsächliche Boot — sie hilft, die veröffentlichten Maße dieses Modells einzuordnen.

Sailing Ratios

Klassische Kennzahlen des Yachtdesigns aus den veröffentlichten Werten der Werft, jede in den Bereichen, nach denen Konstrukteure sie lesen.

Segelfläche / Verdrängung

Wie viel Segel das Boot für sein Gewicht trägt — seine Kraft bei wenig Wind.

ZurückhaltendFahrtenbootPerformanceRegatta162024Hallberg-Rassy Misil I: 20,0
  • 20,0· Performance
So wird gerechnet

Segelfläche (ft²) ÷ (Verdrängung als ft³ Seewasser)^⅔

veröffentlichte Am-Wind-Segelfläche

Verdrängung / Länge

Wie schwer das Boot für seine Wasserlinie ist. Niedriger ist leichter und schneller, höher ruhiger und geräumiger.

UltraleichtLeichtMittelSchwerSehr schwer100180270350Hallberg-Rassy Misil I: 220
  • 220· Mittel
So wird gerechnet

Verdrängung (long tons) ÷ (0,01 × Wasserlinie in ft)³

Ballastanteil

Der Anteil des Gewichts im Kiel — ein grober Hinweis auf Steifigkeit; wie tief das Gewicht liegt, zählt ebenso.

NiedrigMittelHoch3040Hallberg-Rassy Misil I: 43
  • 43· Hoch
So wird gerechnet

Ballast ÷ Verdrängung × 100

Komfortwert

Ted Brewers Maß dafür, wie sanft sich ein Boot im Seegang bewegt. Höher heißt langsamere, ruhigere Bewegung.

LeichtKüsteMittlere HochseeSchwere HochseeSehr schwer20304050Hallberg-Rassy Misil I: 19,0
  • 19,0· Leicht
So wird gerechnet

Verdrängung (lb) ÷ (0,65 × (0,7 × LWL + 0,3 × LüA) × Breite^1,333), Längen in ft

Kenter-Kennwert (CSF)

Eine Richtschnur aus der Untersuchung des Fastnet-Rennens 1979: unter 2 galt als hochseetauglich. Rumpfform und Lage des Ballasts bleiben unberücksichtigt.

Unter 22 und mehr2Hallberg-Rassy Misil I: 1,92
  • 1,92· Unter 2
So wird gerechnet

Breite (ft) ÷ (Verdrängung als ft³ Seewasser)^⅓

Rumpfgeschwindigkeit

Ungefähr die Geschwindigkeit, die ein Verdränger erreicht, bevor er seine eigene Bugwelle hinauf muss.

  • 6,0 kn
So wird gerechnet

1,34 × √(Wasserlinie in ft), in Knoten

Die meisten Werften nennen die Leerverdrängung. Die Kennzahlen sind für ein beladenes Boot definiert, daher wirkt hier jedes Boot etwas leichter als in einem Gutachten — alle gleichermaßen, was sie vergleichbar hält.

Ein Wert mit Anführungszeichen wurde von der Seite der Werft gelesen. Öffnen Sie ihn für die genaue Zeile, die Seite und das Datum.

Dimensions

LOA
—
Hull length (Rumpflänge)
7,35 m
LWL
6,05 m
Beam (Breite)
2,3 m
Draft (min) (Tiefgang)
1,2 m
Draft (max) (Tiefgang)
1,2 m
Air draft (Durchfahrtshöhe)
—
Displacement (Verdrängung)
1.750 kg
Ballast
750 kg
Cabins (Kabinen)
1
Heads (Nasszellen)
—
Berths (Kojen)
—

Sail Plan

Main sail (Großsegel)
11,05 m²
Jib (Fock)
21 m²
Genoa (Genua)
17,5 m²
Sail area (Segelfläche)
28,55 m²
Downwind sail area (vor dem Wind)
—
Rig type (Riggtyp)
—

Engine and Tanks

Engine (Motor)
—
Engine count (Anzahl Motoren)
—
Engine manufacturer (Motorenhersteller)
—
Propulsion type (Antriebsart)
Outboard
Fuel capacity (Kraftstoff)
—
Fresh water capacity (Frischwasser)
—
Black water capacity (Schwarzwasser)
—

Construction

Mast material (Mastmaterial)
—
Hull material (Rumpfmaterial)
—
Deck material (Decksmaterial)
—
Keel type (Kieltyp)
—
Rudder type (Rudertyp)
—
Steering wheels (Steuerräder)
—

Builder's Own Figures

Years built
1964-1972
Boats built
120
Sail area basis
sail area with jib as printed; with genoa 28.55 m2

Zahlen gelesen vonwww.hallberg-rassy.com/yachts/previous-models/hallberg-rassy-misil-i· Technical datagelesen 20.9.2026

Layouts & Drawings

2 Zeichnungen von der Seite der Werft: Generalplan, Segelriss, Profil.

Brochure

Offizielle Hallberg-Rassy Misil I-Broschüre herunterladen (PDF)

About Hallberg-Rassy

Premium-Serie

Schwedischer Hersteller von Blauwasseryachten, in Ellös ansässig und 1972 entstanden, als die Werft Rassy die von Harry Hallberg (gegründet 1943) übernahm, und bis heute vollständig in Familienbesitz.

Hallberg-Rassy begann als zwei Werften. Harry Hallberg eröffnete 1943 seine eigene Holzbootwerft in Kungsviken auf der Insel Orust, baute Folkeboot und Kungskryssaren in Serie und gehörte 1963 zu den Ersten, die Segelboote in GFK in Serie fertigten -- seine P-28, von deren ersten hundert die meisten in die USA gingen, war der frühe Exporterfolg der Werft. Christoph Rassy kam 1960 aus Bayern, kaufte die alte Hallberg-Werft in Kungsviken, als Hallberg Mitte der 1960er nach Ellös zog, und brachte 1966 die Rasmus 35 heraus, eine wegweisende Langfahrtyacht mit Mittelcockpit hinter einer Windschutzscheibe -- die Anordnung, die die Werft seither beibehalten hat. Als Harry Hallberg 1972 in den Ruhestand ging, kaufte die Rassy-Werft das Gelände in Ellös, und die beiden Namen verschmolzen zu Hallberg-Rassy; der erste Neuentwurf unter diesem Namen, die Monsun 31, wurde mit 904 Booten bis 1982 zum Bestseller. Seit 1988 zeichnet Germán Frers jedes Modell. Die Werft ist noch immer in Ellös und noch immer in Familienbesitz.

Zur Werftseite

The Hallberg-Rassy Range

Alle von Hallberg-Rassy veröffentlichten Modelle nach Länge — wo dieses in der Palette steht.

  1. Hallberg-Rassy 310Nicht mehr gebaut9,42 m
  2. Hallberg-Rassy 312Nicht mehr gebaut9,42 m
  3. Hallberg-Rassy 94 KutterNicht mehr gebaut9,4 m
  4. Hallberg-Rassy Monsun 31Nicht mehr gebaut9,36 m
  5. Hallberg-Rassy P-28Nicht mehr gebaut9,04 m
  6. Hallberg-Rassy 29Nicht mehr gebaut8,9 m
  7. Hallberg-Rassy 26Nicht mehr gebaut7,95 m
  8. Hallberg-Rassy Misil I· dieses ModellNicht mehr gebaut7,35 m
  9. Hallberg-Rassy Misil IINicht mehr gebaut7,35 m

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