YachtCodex
Hallberg-Rassy

Hallberg-Rassy 29

1982–1994

Nicht mehr gebaut
Hallberg-Rassy 29 — Foto 1

1 / 6

Hallberg-Rassy 29 — Hallberg-Rassy

Design

Designer
Olle Enderlein / Christoph Rassy
Naval architect (Schiffsarchitekt)
Olle Enderlein / Christoph Rassy

Summary

13,05 mAIR DRAFT1,59 mDRAFT2,83 mBEAM
Sailing MonohullSailCE A
Hull length (Rumpflänge)
8,9 m
Beam (Breite)
2,83 m
Draft (Tiefgang)
1,59 m
Air draft (Durchfahrtshöhe)
13,05 m
Displacement (Verdrängung)
3.800 kg
Sail area (upwind) (Segelfläche)
38 m²
Cabins (Kabinen)
1

* Eine standardisierte Referenzabbildung, nicht das tatsächliche Boot — sie hilft, die veröffentlichten Maße dieses Modells einzuordnen.

Sailing Ratios

Klassische Kennzahlen des Yachtdesigns aus den veröffentlichten Werten der Werft, jede in den Bereichen, nach denen Konstrukteure sie lesen.

Segelfläche / Verdrängung

Wie viel Segel das Boot für sein Gewicht trägt — seine Kraft bei wenig Wind.

ZurückhaltendFahrtenbootPerformanceRegatta162024Hallberg-Rassy 29: 15,9
  • 15,9· Zurückhaltend
So wird gerechnet

Segelfläche (ft²) ÷ (Verdrängung als ft³ Seewasser)^⅔

veröffentlichte Am-Wind-Segelfläche

Verdrängung / Länge

Wie schwer das Boot für seine Wasserlinie ist. Niedriger ist leichter und schneller, höher ruhiger und geräumiger.

UltraleichtLeichtMittelSchwerSehr schwer100180270350Hallberg-Rassy 29: 278
  • 278· Schwer
So wird gerechnet

Verdrängung (long tons) ÷ (0,01 × Wasserlinie in ft)³

Ballastanteil

Der Anteil des Gewichts im Kiel — ein grober Hinweis auf Steifigkeit; wie tief das Gewicht liegt, zählt ebenso.

NiedrigMittelHoch3040Hallberg-Rassy 29: 46
  • 46· Hoch
So wird gerechnet

Ballast ÷ Verdrängung × 100

Komfortwert

Ted Brewers Maß dafür, wie sanft sich ein Boot im Seegang bewegt. Höher heißt langsamere, ruhigere Bewegung.

LeichtKüsteMittlere HochseeSchwere HochseeSehr schwer20304050Hallberg-Rassy 29: 26,0
  • 26,0· Küste
So wird gerechnet

Verdrängung (lb) ÷ (0,65 × (0,7 × LWL + 0,3 × LüA) × Breite^1,333), Längen in ft

Kenter-Kennwert (CSF)

Eine Richtschnur aus der Untersuchung des Fastnet-Rennens 1979: unter 2 galt als hochseetauglich. Rumpfform und Lage des Ballasts bleiben unberücksichtigt.

Unter 22 und mehr2Hallberg-Rassy 29: 1,83
  • 1,83· Unter 2
So wird gerechnet

Breite (ft) ÷ (Verdrängung als ft³ Seewasser)^⅓

Rumpfgeschwindigkeit

Ungefähr die Geschwindigkeit, die ein Verdränger erreicht, bevor er seine eigene Bugwelle hinauf muss.

  • 6,5 kn
So wird gerechnet

1,34 × √(Wasserlinie in ft), in Knoten

Die meisten Werften nennen die Leerverdrängung. Die Kennzahlen sind für ein beladenes Boot definiert, daher wirkt hier jedes Boot etwas leichter als in einem Gutachten — alle gleichermaßen, was sie vergleichbar hält.

Tanks

Was die Werft über Geschwindigkeit, Leistung und Tankinhalt veröffentlicht.

Kraftstoff und Wasser im selben Maßstab: ein doppelt so hoher Tank fasst doppelt so viel.

  • Kraftstoff60 L
    Wasser120 L

Design Category

Zertifiziert in CE-Entwurfskategorie A (Hochsee): Wind und Seegang, für die dieses Boot laut EU-Sportbootrichtlinie ausgelegt ist.

  1. D

    Geschützte Gewässer

    Wind
    bis Beaufort 4
    Wellen
    bis 0.3 m
  2. C

    Küstennahe Gewässer

    Wind
    bis Beaufort 6
    Wellen
    bis 2 m
  3. B

    Außerhalb von Küstengewässern

    Wind
    bis Beaufort 8
    Wellen
    bis 4 m
  4. ADieses Boot

    Hochsee

    Wind
    über Beaufort 8
    Wellen
    über 4 m

Auslegungsgrenzen nach der EU-Sportbootrichtlinie (2013/53/EU), als signifikante Wellenhöhe. Eine Kategorie umfasst die Bedingungen der darunterliegenden. Sie ist die Grenze, für die das Boot konstruiert wurde, kein Versprechen, dass es innerhalb davon unter allen Bedingungen sicher ist — diese Entscheidung bleibt beim Skipper.

Ein Wert mit Anführungszeichen wurde von der Seite der Werft gelesen. Öffnen Sie ihn für die genaue Zeile, die Seite und das Datum.

Dimensions

LOA
—
Hull length (Rumpflänge)
8,9 m
LWL
7,25 m
Beam (Breite)
2,83 m
Draft (min) (Tiefgang)
1,59 m
Draft (max) (Tiefgang)
1,59 m
Air draft (Durchfahrtshöhe)
13,05 m
Displacement (Verdrängung)
3.800 kg
Ballast
1.750 kg
Cabins (Kabinen)
1
Heads (Nasszellen)
—
Berths (Kojen)
—

Sail Plan

Main sail (Großsegel)
—
Jib (Fock)
38 m²
Genoa (Genua)
50 m²
Sail area (Segelfläche)
38 m²
Downwind sail area (vor dem Wind)
—
Rig type (Riggtyp)
—

Engine and Tanks

Engine (Motor)
18 hp (Volvo Penta)
Engine count (Anzahl Motoren)
1
Engine manufacturer (Motorenhersteller)
Volvo Penta
Propulsion type (Antriebsart)
—
Fuel capacity (Kraftstoff)
60 L
Fresh water capacity (Frischwasser)
120 L
Black water capacity (Schwarzwasser)
—

Construction

Mast material (Mastmaterial)
—
Hull material (Rumpfmaterial)
GRP
Deck material (Decksmaterial)
—
Keel type (Kieltyp)
Steel encapsulated in GRP bilge
Rudder type (Rudertyp)
—
Steering wheels (Steuerräder)
—

Builder's Own Figures

Transport height to tallest GRP part
3.08 m
Headroom saloon
1.80 m
Sail area basis
sail area with jib as printed; with genoa 50 m2

Zahlen gelesen vonwww.hallberg-rassy.com/yachts/previous-models/hallberg-rassy-29· Technical datagelesen 20.9.2026

Layouts & Drawings

2 Zeichnungen von der Seite der Werft: Generalplan, Segelriss, Profil.

About Hallberg-Rassy

Premium-Serie

Schwedischer Hersteller von Blauwasseryachten, in Ellös ansässig und 1972 entstanden, als die Werft Rassy die von Harry Hallberg (gegründet 1943) übernahm, und bis heute vollständig in Familienbesitz.

Hallberg-Rassy begann als zwei Werften. Harry Hallberg eröffnete 1943 seine eigene Holzbootwerft in Kungsviken auf der Insel Orust, baute Folkeboot und Kungskryssaren in Serie und gehörte 1963 zu den Ersten, die Segelboote in GFK in Serie fertigten -- seine P-28, von deren ersten hundert die meisten in die USA gingen, war der frühe Exporterfolg der Werft. Christoph Rassy kam 1960 aus Bayern, kaufte die alte Hallberg-Werft in Kungsviken, als Hallberg Mitte der 1960er nach Ellös zog, und brachte 1966 die Rasmus 35 heraus, eine wegweisende Langfahrtyacht mit Mittelcockpit hinter einer Windschutzscheibe -- die Anordnung, die die Werft seither beibehalten hat. Als Harry Hallberg 1972 in den Ruhestand ging, kaufte die Rassy-Werft das Gelände in Ellös, und die beiden Namen verschmolzen zu Hallberg-Rassy; der erste Neuentwurf unter diesem Namen, die Monsun 31, wurde mit 904 Booten bis 1982 zum Bestseller. Seit 1988 zeichnet Germán Frers jedes Modell. Die Werft ist noch immer in Ellös und noch immer in Familienbesitz.

Zur Werftseite

The Hallberg-Rassy Range

Alle von Hallberg-Rassy veröffentlichten Modelle nach Länge — wo dieses in der Palette steht.

  1. Hallberg-Rassy 310Nicht mehr gebaut9,42 m
  2. Hallberg-Rassy 312Nicht mehr gebaut9,42 m
  3. Hallberg-Rassy 94 KutterNicht mehr gebaut9,4 m
  4. Hallberg-Rassy Monsun 31Nicht mehr gebaut9,36 m
  5. Hallberg-Rassy P-28Nicht mehr gebaut9,04 m
  6. Hallberg-Rassy 29· dieses ModellNicht mehr gebaut8,9 m
  7. Hallberg-Rassy 26Nicht mehr gebaut7,95 m
  8. Hallberg-Rassy Misil INicht mehr gebaut7,35 m
  9. Hallberg-Rassy Misil IINicht mehr gebaut7,35 m

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