YachtCodex

JPK Composites

Frankreich

Semi-Custom

Gegründet
1992
Hauptsitz
1 boulevard Lavoisier, ZA de Kerhoas, 56260 Larmor-Plage, France
Standort der Werft
Larmor-Plage (Lorient), Brittany, France
Offizielle Website
https://www.jpk.fr/
Sailing YachtMotor Yacht

Von jpk.fr verlinkte Konten · gelesen am 30.9.2026

Werftprofil

Bretonische Werft für IRC-Racer und Fast Cruiser nach Rissen von Jacques Valer — JPK 1050 und 1180, 39 FC und die kommende 48 FC, dazu der Motorkreuzer Nomad 40 — 1992 vom Windsurf-Champion Jean-Pierre Kelbert gegründet und seit der JPK 960 von 2003 in Larmor-Plage bei Lorient bauend.

Werftprofil geschrieben nachjpk.frgelesen 14.9.2026

YachtCodex-Analyse

KI-generiert

Eine unabhängige, von einer KI verfasste Einschätzung dieser Werft. Anders als die technischen Daten und Beschreibungen an anderer Stelle dieser Seite ist dies eine Deutung und keine belegte Tatsache — nehmen Sie sie als Ausgangspunkt, nicht als Beleg.

Was diese Werft ausmacht

JPK Composites wurde 1992 von Jean-Pierre Kelbert gegründet, einem Windsurf-Europameister, der zunächst hochwertige Epoxid-Funboards baute, und wechselte 2003 zu Yachten, als die Begegnung mit dem Yachtkonstrukteur Jacques Valer die JPK 960 hervorbrachte — einen gleitenden IRC-Racer, der von der ersten Saison an inshore wie offshore gewann. Die JPK 1010 (2010) holte vier Transquadras und das Fastnet, die 1080 (2014) wurde Europas Boot des Jahres 2015 mit dem Gesamtsieg-Doppel aus Fastnet und Sydney–Hobart, die 1030 (2019) wurde auf Kurzhand-Hochseeregatten ausgelegt und die 1180 (2018) auf IRC 1 und 2 mit Crew; die Fast-Cruiser-Reihe begann 2012 mit der 38 FC (Yacht des Jahres 2013), wuchs mit der 45 FC (2016) und setzt sich mit der 39 FC fort (Yacht des Jahres und Europas Yacht des Jahres 2022), während die Nomad 40 von 2023 das erste Motorboot der Werft ist. Das aktuelle Programm umfasst den Scow-Bug-Kurzhandracer JPK 1050 (2025), die 1180, die 39 FC, den für Frühjahr 2027 angekündigten Blauwasserkreuzer 48 FC und die Nomad 40; die Werft ist ein Team von fünfzig Leuten in Larmor-Plage im französischen Sailing Valley, fertigt jede Form und jedes Verbundteil im Infusionsverfahren selbst, und die Modellseiten nennen Rumpflänge, Wasserlinie, Breite, Kieltiefgänge, Verdrängung, Ballast, Segelflächen und Motor, wobei die älteren Boote dokumentiert bleiben.

Wer damit segelt

JPK-Eigner sind IRC-Regattasegler — einhand, zweihand und mit Crew —, die ein Boot wollen, das Fastnet, Transquadra oder Spi Ouest France ab Werft gewinnt, und Fahrtensegler, die denselben gleitenden Rumpf, die leichte Bauweise und Valers Balance in einem Fast Cruiser mit Deckshaus, Hub- oder Langkiel und hellem Holzinterieur für Küsten- und Blauwassertörns suchen.

Prägende Modelle

JPK 1010 und 1080 machten den Namen der Werft im IRC, die 39 FC trug ihn 2022 mit dem französischen und dem europäischen Titel Yacht des Jahres in die Fahrtenwelt, und die JPK 1050 — ein Scow-Bug-Racer, der 2025 beim Debüt den Spi Ouest France gewann — ist das aktuelle Regatta-Flaggschiff.

Stärken

JPK steht für Jacques-Valer-Rümpfe, die früh gleiten und ausbalanciert bleiben, Infusion jedes Teils im eigenen Haus, hohen Ballastanteil und leichten Bau, eine außergewöhnliche IRC-Bilanz seit der 960, eine Fast-Cruiser-Reihe mit Hub- oder Langkiel und eine Werft mit fünfzig Leuten, die ihre älteren Modelle dokumentiert hält.

Zu bedenken

Die Website nennt für die meisten Modelle nur eine Länge (Rumpflänge; nur die 48 FC gibt eine Länge über alles), die Motorleistung in CV statt PS, die Verdrängung ohne Angabe der Basis und für die Racer kaum Tank- oder Kojenwerte; die 48 FC ist noch nicht vom Stapel gelaufen, und 960, 1010, 1030, 1080, 38 FC und 45 FC werden als ältere Yachten und nicht als laufende Produktion geführt.

Analyse erstellt am 13.9.2026

Gehört zu

JPK Composites

Wo gebaut wird

Die Produktionsstandorte, die diese Werft veröffentlicht, in ihrer eigenen Reihenfolge.

  • Larmor-Plage

    Larmor-Plage (Lorient), Brittany, France

Die Flotte auf einen Blick

11 Modelle insgesamt

Berechnet aus den Modellen im YachtCodex-Katalog, nicht aus den Angaben der Werft.

Segelprogramm

Modelle im Katalog
10
Längenbereich
15.9 m
Rumpfformen
Sailing Monohull 10
Kabinen
2–4

Motorprogramm

Modelle im Katalog
1
Rumpfformen
Motor Monohull 1
Kabinen
2
Baujahre
2023

Modelle dieser Werft

11 Modelle

Geschichte

JPK erzählt seine Geschichte mit den Worten des Gründers. Jean-Pierre Kelbert fing mit dreizehn Feuer fürs Segeln, fuhr in den Boomjahren der 1980er Windsurf-Rennen, kam 1986 in die französische Nationalmannschaft, wurde 1988 und 1989 Europameister und Zweiter der Olympia-Qualifikation für Seoul 1988. 1992 gründete er JPK Composites, um hochwertige Funboards in Epoxid-Sandwich zu bauen; nach französischen und Weltmeistertiteln und einem acht Jahre gehaltenen Geschwindigkeitsrekord wandte sich das Unternehmen 2002 den Segelyachten zu, und die Begegnung mit dem Konstrukteur Jacques Valer brachte im März 2003 die erste JPK 960 ins Wasser. Die von Valer gezeichnete JPK 1010 schrieb die Erfolgsbilanz der Werft mit Gesamtsiegen bei der Transquadra 2006, 2009, 2012 und 2015 sowie beim Fastnet 2013; im April 2012 eröffnete die JPK 38, Segelyacht des Jahres 2013, die Fast-Cruiser-Reihe, die 1080 von 2014 wurde nach dem Gesamtsieg bei Rolex Fastnet und Sydney Hobart in einer Saison Europas Boot des Jahres 2015, die JPK 45 holte den Titel 2016, und die 1180 von 2018 gewann das Fastnet 2019 zweihand mit über fünf Stunden Vorsprung. Die JPK 39 FC ersetzte 2021 die 38 und wurde Segelyacht des Jahres 2022, und 2023 baute die Werft ihr erstes Motorboot, die JPK Nomad 40.

Geschichte geschrieben nachjpk.fr/le-chantier/histoire-du-chantier/· Histoire du chantier par Jean-Pierre Kelbertgelesen 22.9.2026