YachtCodex

Four Winns

Vereinigte Staaten

Großserie

Gegründet
1975
Hauptsitz
925 Frisbie St, Cadillac, MI 49601, United States
Standort der Werft
Cadillac, Michigan, United States
Offizielle Website
https://www.fourwinns.com/
Motor Yacht

Werftprofil

Bowrider-Werft aus Michigan, 1975 von der Familie Winn gegründet und seit 2014 Teil der Groupe Beneteau – 18 Bowrider der H-Series und HD-Series von 6,1 bis 10,8 Metern, jeweils mit Z-Antrieb und als Außenborder, gebaut in Cadillac.

YachtCodex-Analyse

KI-generiert

Eine unabhängige, von einer KI verfasste Einschätzung dieser Werft. Anders als die technischen Daten und Beschreibungen an anderer Stelle dieser Seite ist dies eine Deutung und keine belegte Tatsache — nehmen Sie sie als Ausgangspunkt, nicht als Beleg.

Was diese Werft ausmacht

1975 kaufte John Winn mit seinem Vater Bill Sr. und den Brüdern Bill Jr. und Charlie einen Bootshersteller und gründete Four Winns; die ersten Modelle, das Deckboot Candia und der Runabout Marquise, kamen 1978, in den 1980er Jahren folgten die Linien Liberator, Horizon, Sundowner, Freedom und Vista. 1987 übernahm die OMC Boat Group das Unternehmen, das John Winn bis 1995 führte; 1993 führte Four Winns den Stable-Vee-Rumpf ein, der nach eigenen Angaben einen Designpreis von Popular Mechanics gewann und 1995 bei allen Modellen eingesetzt wurde; 2010 kam das größte Boot, die 49 Fuß lange V575; und 2014 trat Four Winns der Groupe Beneteau bei, was ein eigenes Motorbootwerk in Cadillac, Michigan, mit sich brachte. 2022 erschien die neu gestaltete H-Series, dazu der vollelektrische H2e mit Vision Marine Technologies; die mit dem TH36 begonnenen TH-Motorkatamarane gingen im Januar 2026 an Jeanneau. Die heutige Palette sind Bowrider in zwei Serien, jeder Rumpf mit Z-Antrieb oder als Außenborder (OB): die H-Series mit senkrechtem Steven – H1, H2, H4, H6, H9 und das 2025 vorgestellte Flaggschiff H33 – und die HD-Series – HD3, HD5 und HD8 –, sechs davon mit Surf-Paket. Die Website betreibt SPBI aus der Groupe Beneteau; jede Modellseite nennt metrische und imperiale Daten einschließlich CE-Kategorie, Personenzahl, Leergewicht und maximaler Motorleistung.

Wer damit segelt

Four-Winns-Eigner sind Familien und Freundeskreise, die ihre Tage auf Seen und Küstengewässern verbringen – schwimmen, ziehen und surfen, das Boot oft auf dem Trailer nach Hause bringen – und nach Stil, dem ruhigen Lauf des Stable-Vee-Rumpfs, der Wahl zwischen Z-Antrieb und Außenborder auf demselben Rumpf, dem passenden Trailer und einer übertragbaren Garantie entscheiden.

Prägende Modelle

Die 2022 mit senkrechtem Steven und Cross-Curve-Windschutzscheibe neu aufgelegte H-Series prägt die Marke heute, gekrönt vom H33, den die Werft 2025 als neues Flaggschiff der Serie vorstellte; die HD-Series ergänzt tiefere, komfortablere Bowrider mit handgenähten Polstern.

Stärken

Four Winns ist bekannt für den patentierten Stable-Vee-Rumpf, Z-Antrieb- und Außenborderversionen jedes Rumpfs, Surf-Pakete für Wakesport, passgenaue Trailer, den übertragbaren Winning Edge Owner Protection Plan, vernetzte Wartung mit Seanapps und den Rückhalt der Groupe Beneteau.

Zu bedenken

Die Modellseiten nennen keine Geschwindigkeiten, Motorenliste, Kabinen oder Reichweite – nur die maximale Motorleistung, für die der Rumpf zugelassen ist, daher bleibt die Motorenzahl leer; die Verdrängung ist das Leergewicht mit Motor; der Tiefgang ist ein Näherungswert mit hochgeklapptem und abgesenktem Antrieb; der H6 nennt als Brückendurchfahrtshöhe 8,61 m (seine Länge mit verlängerter Plattform), daher bleibt die Durchfahrtshöhe leer; die Seite des H33 mit Z-Antrieb zeigt nur Außenborder-Fotos; der H9 nennt eine Rumpflänge (9,11 m), die einen Zentimeter über der Länge über alles liegt; die Surf-Pakete und der 2026 angekündigte HD2 sind nicht erfasst.

Analyse erstellt am 18.10.2026

Gehört zu

Groupe Beneteau↗

Ebenfalls im Katalog

Die Flotte auf einen Blick

Berechnet aus den Modellen im YachtCodex-Katalog, nicht aus den Angaben der Werft.

Modelle im Katalog
18
Längenbereich
6.12–10.81 m
Rumpfformen
Motor Monohull 18

Modelle dieser Werft

18 Modelle

Geschichte

Four Winns nennt seine Geschichte eine Familienangelegenheit. 1975 kaufte John Winn mit seinem Vater Bill Sr. und seinen Brüdern Bill Jr. und Charlie einen Bootshersteller und gründete die Marke Four Winns. Die ersten Modelle kamen 1978 – die Candia, ein Familien-Deckboot mit Mittelkonsole, und die Marquise, ein leichter Runabout für jeden Tag –, 1979 folgte das Trihull-Außenborderboot Catalina. In den 1980er Jahren erkannte man die Boote an ihren kantigen umlaufenden Windschutzscheiben: die Kajütboot-Linie Santara, die Liberator 204 von 1983, die Powerboat Magazine zum eindrucksvollsten neuen Modell kürte, die Linien Horizon und Sundowner von 1984, die Einsteiger-Runabouts Freedom ab 1986 und 1987 der erste Familienkreuzer Vista – im selben Jahr kaufte die OMC Boat Group das Unternehmen, das John Winn innerhalb von OMC bis 1995 weiterführte. 1993 führte Four Winns die Stable-Vee-Lauffläche ein, die 1994 einen Design- und Ingenieurpreis von Popular Mechanics gewann und 1995 in der ganzen Palette verwendet wurde. Die Funship-Deckboote lösten 2000 die Candia ab, 2008 kam die SL-Serie, und 2010 wurde die 49 Fuß lange V575 das größte Boot der Flotte. 2014 trat Four Winns der Groupe Beneteau bei, was eine eigene Motorbootfertigung nach Cadillac, Michigan, brachte. 2022 folgte die neu gestaltete H-Series, bis 2023 war die Bowrider-Palette komplett erneuert; im November 2022 brachte Four Winns mit Vision Marine Technologies den H2e heraus, nach eigenen Worten den ersten vollelektrischen Serien-Bowrider, und im September 2022 eröffnete der Katamaran TH36 eine neue Baureihe.

Geschichte geschrieben nachfourwinns.com/history· The History of Four Winns: A Premier Boat Manufacturing Brandgelesen 18.10.2026