YachtCodex

Dragonfly Trimarans

Dänemark

Semi-Custom

Gegründet
1967
Hauptsitz
Skærbækvej 101, 7000 Fredericia, Denmark
Standort der Werft
Skærbæk, Fredericia, Denmark
Offizielle Website
https://dragonfly.dk/
Sailing Trimaran

Von dragonfly.dk verlinkte Konten · gelesen am 30.9.2026

Werftprofil

Dänische Familienwerft, die seit 1967 faltbare Swing-Wing-Fahrtentrimarane baut — heute Dragonfly 25, 28, 33, 36 und 40 von 7,65 bis 12,40 Metern — von Børge Quorning in Skærbæk bei Fredericia gegründet und von seinem Sohn Jens geführt, mit rund 40 Booten im Jahr.

Werftprofil geschrieben nachdragonfly.dkgelesen 14.9.2026

YachtCodex-Analyse

KI-generiert

Eine unabhängige, von einer KI verfasste Einschätzung dieser Werft. Anders als die technischen Daten und Beschreibungen an anderer Stelle dieser Seite ist dies eine Deutung und keine belegte Tatsache — nehmen Sie sie als Ausgangspunkt, nicht als Beleg.

Was diese Werft ausmacht

Quorning Boats entstand 1967, als Børge Quorning nach Bootsbaujahren in Kanada mit seinem Bruder Bent begann, Trimarane für Nordeuropa zu bauen; die Trident 28 von 1968 fand nur einen Käufer, die Luna-Motorboote hielten die Werft durch die 1970er, und die Trident-27-Serie, der Racer Quick Step von 1978 und die erste Dragonfly 25 von 1980 machten sie zum reinen Trimaranbauer. Rekorde und Regattasiege von Eric und Jens Quorning — Rund Seeland, die Zweihand-Round-Britain-and-Ireland 1985, der Rund-Dänemark-Rekord auf einer serienmäßigen Dragonfly 800 — machten den Namen, und das Swing-Wing-Faltsystem, das eine Dragonfly auf Hafenbreite schmal macht, wurde ihr Markenzeichen. Die Werft in Skærbæk beschäftigt rund fünfzig Leute und baut über vierzig Trimarane im Jahr; sie hat Europas Yacht des Jahres gewonnen, und das aktuelle Programm, von Jens Quorning mit Steen Olsen gezeichnet, reicht von der trailerbaren Dragonfly 25 und dem Familienkreuzer Dragonfly 28 bis zu den Performance-Cruisern Dragonfly 33 (neu, Nachfolgerin der 32), 36 und 40, jeweils mit Touring- und Performance- oder Ultimate-Rigg. Jede Datenseite nennt Länge des Mittelrumpfs, Wasserlinie, gefaltete Länge, Segel- und Faltbreite, Tiefgang mit Schwert oben und unten, Trockengewicht, Motor, Tankinhalte, Masthöhen, Segelflächen und CE-Personenzahl je Version.

Wer damit segelt

Dragonfly-Eigner sind Segler, die ein Boot wollen, das mit unter zehn Grad Krängung zwanzig Knoten läuft, sich für eine normale Box oder den Straßentrailer zusammenfaltet, mit hochgeholtem Schwert kaum Tiefgang hat und unsinkbar ist: Paare und Familien auf Ostsee, Kanal und Mittelmeer, Regattasegler auf den kleineren Booten und Kurzhand-Hochseesegler auf 36 und 40.

Prägende Modelle

Die Dragonfly 40 ist das Flaggschiff — ein Performance-Cruiser mit Doppelrad in den Versionen Touring, Ultimate, C Ultimate und C Performance —, die Dragonfly 28 der bekannteste Familien-Cruiser-Racer der Werft, und die neue Dragonfly 33 bringt den wellenschneidenden Rumpf der 36 in die Größe, die die 32 zum Bestseller machte.

Stärken

Dragonfly steht für das Swing-Wing-Faltsystem, wellenschneidende Mittelrümpfe und Schwimmer, leichte Sandwichbauweise einer Familienwerft mit über fünfundfünfzig Jahren am selben Ort, unsinkbare Boote mit geringem Tiefgang bei hochgeholtem Schwert, veröffentlichte Touring- und Performance-Riggoptionen und mehrere Auszeichnungen als Europas Yacht des Jahres.

Zu bedenken

Trimarane brauchen eine breite Box oder müssen gefaltet werden, Preis und Innenvolumen entsprechen einem deutlich längeren Einrumpfboot, 25 und 28 fahren mit Außenborder, die Werte der 33 sind vorläufig, die Verdrängung ist das Trockengewicht ohne Ausrüstung, Segelflächen stehen je Segel, und die Tabellen nennen Personen je CE-Kategorie statt Kojen.

Analyse erstellt am 13.9.2026

Gehört zu

Quorning Boats

Wo gebaut wird

Die Produktionsstandorte, die diese Werft veröffentlicht, in ihrer eigenen Reihenfolge.

  • Skærbæk

    Skærbæk, Fredericia, Denmark

Die Flotte auf einen Blick

Berechnet aus den Modellen im YachtCodex-Katalog, nicht aus den Angaben der Werft.

Modelle im Katalog
5
Längenbereich
7.65–12.4 m
Rumpfformen
Sailing Trimaran 5
Kabinen
1–2

Modelle dieser Werft

5 Modelle

Geschichte

Børge Quorning kehrte 1966 vom Bootsbau in Kanada nach Dänemark zurück mit einem Ziel: Trimarane zu bauen und die Europäer für sie zu gewinnen; im August 1967 errichteten er und sein Bruder Bent mit eigenen Händen eine Werft in Skærbæk -- dieselbe Halle steht noch heute neben dem Büro. Das erste Boot, die Trident 28 von 1968, fand nur einen Käufer, und so hielten die Brüder die Werft mit den Spitzgattern Luna 19 und Luna 26 am Leben, während sie mit Trimaran-Prototypen experimentierten; das 16-Fuß-Sperrholzboot, das Børge 1972 für seine Söhne baute, trug als erstes den Namen Dragonfly. 1974 trennten sich die Brüder, die Trident 27 wurde der erste Serientrimaran, 1980 folgte die Dragonfly 25, doch der Meilenstein kam im August 1989 mit der Dragonfly 800 Swing Wing, der ersten faltbaren Dragonfly. Jens Quorning übernahm 1995 von seinen Eltern; die Dragonfly 920 von 1996 wurde 168-mal verkauft, das Flaggschiff 1200 kam 2000, und die 3D-Konstruktion ab 2005 brachte die Dragonfly 35, dann 28, 32 und 25. Die Dragonfly 40 debütierte 2020 auf der boot Düsseldorf und wurde 2021 Europas Yacht des Jahres, die vierte der Werft; Anfang 2022 entstand Trimaran Nummer 1.000, kurz bevor Børge Quorning mit neunzig starb, und 2024 folgte die Dragonfly 36 -- mit Peter Quorning, der dritten Generation, heute als Vizepräsident.

Geschichte geschrieben nachdragonfly.dk/dragonfly-heritage· Dragonfly heritagegelesen 22.9.2026