Tanks
Ein Maßstab pro Flüssigkeit für alle Boote: ein doppelt so hoher Tank fasst doppelt so viel.
First 44
Kraftstoff200 LWasser370 LGS 44
Kraftstoff170 LWasser300 L33 L Wasser pro Koje
First 44 hat mit 2,15 m den geringsten Tiefgang — 0,25 m weniger als GS 44.
Aus den veröffentlichten Zahlen unten berechnet — Rechnung, keine Meinung.
Dunkle Symbole sind die Standardaufteilung, blasse das, was die größere Aufteilung hinzufügt.
Beneteau
First 44
Sailing Monohull
Länge : Breite 3,4 : 1
Grand Soleil
GS 44
Sailing Monohull
Länge : Breite 3,5 : 1
Länge : Breite ist die Länge geteilt durch die Breite — je höher, desto schlanker der Rumpf. Mehrrumpfboote liegen naturgemäß niedrig.
Ein Wert mit Anführungszeichen wurde von der Seite der Werft gelesen. Öffnen Sie ihn für die genaue Zeile, die Seite und das Datum.
| Model | ![]() Beneteau First 44 | ![]() Grand Soleil GS 44 |
|---|---|---|
| Overview | ||
| Brand (Marke) | Beneteau | Grand Soleil |
| Model (Modell) | First 44 | GS 44 |
| Generation | Unbekannt | Unbekannt |
| Hull type (Rumpfform) | Sailing Monohull | Sailing Monohull |
| Propulsion (Antrieb) | Sail | Sail |
| Production status (Produktionsstatus) | In Produktion | In Produktion |
| Production start year (Produktionsbeginn) | Unbekannt | Unbekannt |
| Production end year (Produktionsende) | Unbekannt | Unbekannt |
| Designer | Lorenzo Argento | Unbekannt |
| Dimensions | ||
| LOA | 14,65 m | 15 m |
| Hull length (Rumpflänge) | Unbekannt | 13,4 m |
| Beam (Breite) | 4,25 m | 4,27 m |
| Draft (Tiefgang) | 2,15 m–2,6 m | 2,4 m–2,8 m |
| Displacement (Verdrängung) | 10.500 kg | 10.300 kg |
| Accommodation | ||
| Cabins (Kabinen) | 3 | 3 |
| Heads (Nasszellen) | 2 | 2 |
| Berths (Kojen) | Unbekannt | 6–9 |
| Performance & Rig | ||
| Main sail (Großsegel) | Unbekannt | 66 m² |
| Jib (Fock) | Unbekannt | 57 m² |
| Genoa (Genua) | Unbekannt | Unbekannt |
| Upwind sail area (Segelfläche) | Unbekannt | Unbekannt |
| Downwind sail area (vor dem Wind) | Unbekannt | 195 m² |
| Engine power (Motorleistung) | 57 hp | 50 hp–60 hp |
| Engine count (Anzahl Motoren) | 1 | 1 |
| Materials | ||
| Hull material (Rumpfmaterial) | Unbekannt | Unbekannt |
| Deck material (Decksmaterial) | Unbekannt | Unbekannt |
| Mast material (Mastmaterial) | Unbekannt | Unbekannt |
| Keel type (Kieltyp) | Unbekannt | Unbekannt |
| Rudder type (Rudertyp) | Unbekannt | Unbekannt |
| Sources |
8 von 9 Werten hier tragen den Wortlaut der Werft |
13 von 13 Werten hier tragen den Wortlaut der Werft |
Die veröffentlichte Länge und Breite jedes Boots von oben, Masthöhe und Tiefgang von der Seite, alles in einem Maßstab.
Die Umrisse sind schematisch, die Maße stammen von der Werft.
Grundrisse, Profile und Segelpläne jedes Boots, wie die Werft sie veröffentlicht. Blättern Sie in jeder Spalte, um die Zeichnungen nebeneinanderzustellen, die Sie vergleichen möchten.
First 44

Profile first44 cruising shortkeel — Beneteau
Für GS 44 sind noch keine Zeichnungen erfasst.
Was die Werften über Tempo, Kraft und Reichweite veröffentlichen — jede Angabe für alle Boote in einem Maßstab.
Ein Maßstab pro Flüssigkeit für alle Boote: ein doppelt so hoher Tank fasst doppelt so viel.
First 44
GS 44
33 L Wasser pro Koje
Klassische Konstruktionskennzahlen, berechnet aus den Angaben der Werften. Sie vergleichen Boote, sie benoten sie nicht.
Wie viel Segel das Boot für sein Gewicht trägt — seine Kraft bei wenig Wind.
Segelfläche (ft²) ÷ (Verdrängung als ft³ Seewasser)^⅔
GS 44: Groß + Fock, addiert
Wie schwer das Boot für seine Wasserlinie ist. Niedriger ist leichter und schneller, höher ruhiger und geräumiger.
Verdrängung (long tons) ÷ (0,01 × Wasserlinie in ft)³
Der Anteil des Gewichts im Kiel — ein grober Hinweis auf Steifigkeit; wie tief das Gewicht liegt, zählt ebenso.
Ballast ÷ Verdrängung × 100
Ted Brewers Maß dafür, wie sanft sich ein Boot im Seegang bewegt. Höher heißt langsamere, ruhigere Bewegung.
Verdrängung (lb) ÷ (0,65 × (0,7 × LWL + 0,3 × LüA) × Breite^1,333), Längen in ft
Eine Richtschnur aus der Untersuchung des Fastnet-Rennens 1979: unter 2 galt als hochseetauglich. Rumpfform und Lage des Ballasts bleiben unberücksichtigt.
Breite (ft) ÷ (Verdrängung als ft³ Seewasser)^⅓
Ungefähr die Geschwindigkeit, die ein Verdränger erreicht, bevor er seine eigene Bugwelle hinauf muss.
1,34 × √(Wasserlinie in ft), in Knoten
Die meisten Werften nennen die Leerverdrängung. Die Kennzahlen sind für ein beladenes Boot definiert, daher wirkt hier jedes Boot etwas leichter als in einem Gutachten — alle gleichermaßen, was sie vergleichbar hält.
Die Boote, die den obigen nach Rumpfform, Größe und Verwendung am nächsten kommen.