- Gegründet
- 1966
- Hauptsitz
- Södra Varvsgatan 27, 593 50 Västervik, Sweden
- Standort der Werft
- Västervik, Sweden (main production and headquarters)
- Offizielle Website
- https://www.windyboats.com/
Werftprofil
Skandinavische Werft für Sportboote mit tiefem V und Superyacht-Tender, 1966 von Hugo Vold gegründet — die SR-Tenderlinie vom SR26 bis zum 24-Meter-SR77 und die Repräsentationsmodelle 29 Huracán, 32 Grand Zonda, 34 Alizé und 40 Camira — mit Sitz und Werft in Västervik an Schwedens Ostseeküste und über 12.000 gebauten Booten.
Werftprofil geschrieben nachwindyboats.comgelesen 17.9.2026
YachtCodex-Analyse
KI-generiertEine unabhängige, von einer KI verfasste Einschätzung dieser Werft. Anders als die technischen Daten und Beschreibungen an anderer Stelle dieser Seite ist dies eine Deutung und keine belegte Tatsache — nehmen Sie sie als Ausgangspunkt, nicht als Beleg.
Was diese Werft ausmacht
Windy begann 1966, als der Norweger Hugo Vold, geprägt vom Respekt vor dem Skagerrak, die besten skandinavischen Designer und Handwerker holte, um Boote nach einem Standard zu bauen, der den Namen zur Qualitätsmarke machte; sechzig Jahre später baut Windy Scandinavia AB nach diesem Standard von Sitz und Werft in der Södra Varvsgatan in Västervik direkt an der Ostsee, wo jedes Boot getestet wird — mit 177 Mitarbeitern, 92 gebauten Modellen und über 12.000 ausgelieferten Booten. Das Programm hat zwei Linien: die SR-Yachttender und Chase Boats — SR26, SR40, SR44, SR52 und SR52 Sport, den neuen SR53, SR60 und das 24-Meter-Flaggschiff SR77, mit Z-Antrieb, Volvo Penta IPS-Pods, Wasserjets oder drei Außenbordern und gezeichnet mit Eidsgaard Design, Espen Øino und anderen — und die Repräsentationsmodelle für Eigner, 29 Huracán, 32 Grand Zonda, 34 Alizé und 40 Camira, Sportcruiser mit tiefem V und Volvo Penta DPI. Jede Modellseite nennt Länge, Breite, Tiefgang, Leergewicht, Höchst- und Marschfahrt, Kraftstoff, Frisch- und Schwarzwasser, Reichweite, PAX, CE-Kategorie und Motoroptionen — mit dem Vorbehalt, dass Geschwindigkeiten von Ausstattung, Beladung und Seegang und die Reichweite von Motor und Tank abhängen.
Wer damit segelt
Windy-Eigner sind Superyacht-Kapitäne und -Eigner, die einen Tender oder ein Chase Boat auf dem Standard des Mutterschiffs brauchen — schnell, trocken, seetüchtig, mit Reichweite für einen Tag fern der Yacht — sowie skandinavische und mediterrane Sportbootbesitzer, die einen handgefertigten Weekender mit tiefem V von 29 bis 40 Fuß wollen, der 40 Knoten läuft und wie eine Yacht aussieht.
Prägende Modelle
Der in Cannes enthüllte SR52 Blackbird setzte den Maßstab für Luxus-Yachttender und bleibt das Herz der SR-Linie; der 40 Camira ist der klassische Windy-Sportcruiser in neuer Form, und der SR77 — die größte Yacht in Windys Geschichte — trägt die Chase-Boat-Idee auf 24 Meter.
Stärken
Windy steht für legendäre Tief-V-Rümpfe, die bei Fahrt trocken und stabil bleiben, vakuuminfundierte, handgefertigte Bauweise, Designs von Espen Øino, Eidsgaard und Hans Jörgen Johnsen, eine Tenderpalette mit Innenbord-, IPS-, Jet- und Außenbordoptionen, veröffentlichte Leistungstests und sechzig Jahre auf einem Standard.
Zu bedenken
Motorleistungen erscheinen nur als Motorbezeichnungen (D6-440, IPS 650, V12-600) ohne PS-Angabe, Gewichte sind Leergewichte unter Vorbehalt von Ausstattung und Beladung, Geschwindigkeiten und Reichweiten tragen die Vorbehalte der Werft, SR40 und SR44 nennen getrennte Innenbord- und Außenbordwerte, die SR53-Seite hat noch keine Daten, der SR52 Sport wiederholt den Block des SR52, und einige Seitenfotos sind Magazin-Copyright und wurden nicht übernommen.
Analyse erstellt am 17.9.2026
Gehört zu
Wo gebaut wird
Die Produktionsstandorte, die diese Werft veröffentlicht, in ihrer eigenen Reihenfolge.
Västervik
Västervik, Sweden
Die Flotte auf einen Blick
Berechnet aus den Modellen im YachtCodex-Katalog, nicht aus den Angaben der Werft.
- Modelle im Katalog
- 13
- Längenbereich
- 7.96–23.98 m
- Rumpfformen
- Motor Monohull 13
- Kabinen
- 0–3
Modelle dieser Werft
13 Modelle
Yacht tender chase boats7
Geschichte
Hugo Volds Vater war Fischer; alle seine Boote hießen Vindy, und alle brachten ihn durch die Stürme des Skagerraks heim. 1966 gründete Vold in Skarpnes an der norwegischen Küste Windy, benannte die Marke nach ihnen, holte die besten Konstrukteure und suchte Skandinaviens beste Handwerker. Die erste Generation von Kajüt- und Daycruisern, 22 bis 30 Fuß, begründete den Namen in ganz Skandinavien -- wegen der Seetüchtigkeit und der Verarbeitung. Dann kam der Konstrukteur Hans Jörgen Johnsen hinzu und zeichnete jene Gleiterrümpfe, für die die Marke steht, jeder nach einem der großen Winde benannt: Mistral, Ghibli, Bora, Scirocco. Später wandte Windy seine Erfahrung Maßtendern und Chase Boats in Superyacht-Qualität zu; die Windy Dubois SR52 Blackbird machte auf dem Cannes Yachting Festival Eindruck und wurde 2015 vom Superyacht Magazine zum besten Chase Boat der Welt gekürt. Die Zusammenarbeit mit Espen Øino brachte eine Reihe individueller Superyachttender von 7 bis 24 Metern und prägte SR40, Huracán und Alizé; Malcolm McKeon zeichnete die preisgekrönte SR60 und die kommende SR77. Gebaut wird heute in Västervik an Schwedens Ostseeküste von mehr als 170 Menschen, von 26 bis 77 Fuß, mit Rümpfen im Resin-Transfer-Moulding; nach Angaben der Werft schwimmen sieben von zehn aller je gebauten Boote noch.
Geschichte geschrieben nachwindyboats.com/about/· Our storygelesen 25.9.2026













