YachtCodex

Sea Ray

Vereinigte Staaten

Großserie

Gegründet
1959
Hauptsitz
Knoxville, Tennessee, USA
Standort der Werft
Vonore, Tennessee and Merritt Island, Florida, USA
Offizielle Website
https://www.searay.com/
Motor Yacht

Werftprofil

Amerikanischer Bauer von Sportbooten und Sportkreuzern, gegründet 1959 und seit 1986 Teil der Brunswick Corporation — dreißig Modelle mit Z-Antrieb, Außenborder oder als Surf-Version, vom 6,6 m langen SPX 210 bis zum 12,9 m langen SLX 400 Outboard, in den vier Serien SPX, SDX, SLX und Sundancer, gebaut vor allem in Vonore, Tennessee.

YachtCodex-Analyse

KI-generiert

Eine unabhängige, von einer KI verfasste Einschätzung dieser Werft. Anders als die technischen Daten und Beschreibungen an anderer Stelle dieser Seite ist dies eine Deutung und keine belegte Tatsache — nehmen Sie sie als Ausgangspunkt, nicht als Beleg.

Was diese Werft ausmacht

Sea Ray wurde 1959 von C.N. Ray gegründet, der die Anlagen von Carr-Craft, einem kleinen GFK-Bootsbauer in Detroit, kaufte und mit drei Leuten begann, darunter der Designer Jerry Michalak und sein Geschäftspartner Arch Mehaffey. Die Produktion wuchs in Oxford, Michigan; in den 1970ern verlegte das Unternehmen seinen Sitz nach Phoenix, eröffnete das Werk in Merritt Island, Florida, das bis heute Sea Rays baut, und brachte den Sundancer heraus, der nach Angaben der Werft den Kajütkreuzer definierte. In den 1980ern folgte das Werk in Vonore, Tennessee, das heute die meisten Modelle baut; 1986 kam Sea Ray zur Brunswick Corporation, Ende der 1980er umfasste das Programm mehr als fünfzig Modelle und reichte später vom 16-Fuß-Ski Ray bis zur 65-Fuß-650 Cockpit Motor Yacht. Nach den L-Class-Yachten der 2010er konzentrierte sich die Marke wieder auf Sportboote und Sportkreuzer unter 40 Fuß, mit Sitz in Knoxville. Das heutige Programm umfasst vier Serien — die SPX-Bowrider, die SDX-Familienboote für Wassersport mit Surf-Versionen, die luxuriösen SLX-Sportboote und die Sundancer-Kreuzer —, und laut Werft gibt es jedes Modell mit Z-Antrieb oder Außenborder, vom Mercury MerCruiser bis zu drei Verado-Außenbordern. Die Europa-Seiten nennen metrische Daten: Länge, Breite, Tiefgang mit hoch- und heruntergeklapptem Antrieb, Tanks, Trockengewicht ohne Motor, Reise- und Vollgasgeschwindigkeit und Reichweite.

Wer damit segelt

Sea-Ray-Eigner sind amerikanische und europäische Familien und Umsteiger auf größere Boote — Tagesskipper auf Seen und an der Küste, die mit SPX und SDX ziehen, schwimmen und wakesurfen, Gastgeber auf der SLX, die einen Touchscreen-Fahrstand und umlaufende Sitze wollen, und Paare auf dem Sundancer, die eine Kajüte für ein Wochenende an Bord suchen — getragen von einem großen Händlernetz und dem Sea Ray Owners Club.

Prägende Modelle

Der Sundancer, die Kajütkreuzer-Linie, die laut Werft in den 1970ern den Typ definierte, ist das Markenzeichen; der Sundancer 370 führte die heutige Designsprache ein, und die SLX 400 Outboard mit drei Mercury Verado V8 ist das größte Boot des Programms.

Stärken

Sea Ray steht für mehr als sechzig Jahre GFK-Sportboote, ein breites Programm in vier Serien vom Bowrider bis zum Kajütkreuzer, Z-Antrieb- und Außenborder-Versionen der meisten Rümpfe, Surf-Versionen mit dem NextWave-Surfsystem, Mercury-Antriebe mit Simrad-Touchscreen-Fahrständen und Joystick-Steuerung, Fertigung in Vonore und Merritt Island sowie Brunswicks Händlernetz und eine dreijährige Garantie vom Bug bis zum Heck für Sundancer und SLX 400.

Zu bedenken

Die US-Seiten nennen nur imperiale Einheiten; die Europa-Seiten sind metrisch und hier die Quelle, wobei die PS-Zahl von der US-Seite stammt, wo Europa nur kW angibt. Das Gewicht ist trocken ohne Motor; Geschwindigkeiten stehen als km/h-Spannen, sind in Knoten umgerechnet und teils als Schätzung markiert; Kabinen, Toiletten und (bis auf ein Modell) die CE-Kategorie werden nicht genannt; jede Version mit Z-Antrieb, Außenborder oder als Surf ist ein eigenes Modell; der SPX 190 mit Z-Antrieb (5,97 m) ist nicht erfasst, und der Sundancer 265 steht nur auf der Europa- und der Global-Seite.

Analyse erstellt am 17.10.2026

Gehört zu

Brunswick Corporation↗ · seit 1986

Ebenfalls im Katalog

Die Flotte auf einen Blick

Berechnet aus den Modellen im YachtCodex-Katalog, nicht aus den Angaben der Werft.

Modelle im Katalog
30
Längenbereich
6.6–12.85 m
Rumpfformen
Motor Monohull 30

Modelle dieser Werft

30 Modelle

Geschichte

Sea Ray wurde 1959 von C.N. Ray gegründet, nachdem er die Anlagen von Carr-Craft, einem kleinen GFK-Hersteller in Detroit, gekauft hatte; am Anfang standen drei Leute — Ray, der GFK-Spezialist und Designer von Carr-Craft, Jerry Michalak, und Rays Geschäftspartner Arch Mehaffey. In den 1960ern wuchs die Produktion in Oxford, Michigan, das erste Programm wurde vorgestellt und ein Händlernetz aufgebaut. Die 1970er brachten einen neuen Firmensitz mit Produktion und Produktentwicklung in Phoenix, das Werk in Merritt Island, Florida, das bis heute Sea Rays baut, und den Sundancer, der nach Angaben des Unternehmens den Kajütkreuzer definierte. In den 1980ern eröffnete Sea Ray das Werk in Vonore, Tennessee, das heute die meisten Modelle baut, kam 1986 zur Markenfamilie von Brunswick, eröffnete sein erstes Werk im Ausland und bot am Ende des Jahrzehnts mehr als fünfzig Modelle an. In den 1990ern reichte das Programm vom 16-Fuß-Ski Ray bis zur 65-Fuß-650 Cockpit Motor Yacht; 1996 entstand der Sea Ray Owners Club, und alle Werke arbeiteten nach ISO 9002. In den 2000ern führte Sea Ray wieder Außenbordermodelle ein, setzte auf Touchscreen-Fahrstände und robotergestützte Fertigung und verlegte den Sitz nach Knoxville, Tennessee. Nach den L-Class-Yachten der 2010er konzentrierte sich die Marke wieder auf Sportboote und Sportkreuzer unter 40 Fuß; der Sundancer 370 führte die heutige Designsprache ein, und jedes Modell gibt es mit Z-Antrieb und als Außenborder-Version.

Geschichte geschrieben nachsearay.com/us/en/why-sea-ray/our-legacy· Our Legacygelesen 17.10.2026