- Gegründet
- 1965
- Hauptsitz
- Plymouth, United Kingdom
- Standort der Werft
- Wie der Hauptsitz
- Offizielle Website
- https://www.princessyachts.com/
Werftprofil
Britischer Motoryachthersteller, 1965 in Plymouth gegründet, der die Klassen V, S, F, Y, X und C von 40 bis 95 Fuß baut.
Werftprofil geschrieben nachprincessyachts.comgelesen 13.9.2026
YachtCodex-Analyse
KI-generiertEine unabhängige, von einer KI verfasste Einschätzung dieser Werft. Anders als die technischen Daten und Beschreibungen an anderer Stelle dieser Seite ist dies eine Deutung und keine belegte Tatsache — nehmen Sie sie als Ausgangspunkt, nicht als Beleg.
Was diese Werft ausmacht
Princess Yachts baute 1965 sein erstes Boot in einem gemieteten Schuppen in Plymouth — die Gründer hatten 1963 Marine Projects (Plymouth) Ltd als Charterunternehmen gegründet — und baut noch heute jede Yacht in seinen Werften in Plymouth, wo laut Website über 80 Prozent jedes Bootes im eigenen Haus entstehen. Das Programm 2026 auf princessyachts.com gliedert sich in Klassen: die Sportyachten der V Class (V40 bis V65), die Sportbridge-Modelle der S Class (S65 bis S80), die Flybridge-Yachten der F Class (F45 bis F65), die Motoryachten der Y Class (Y72 bis Y95), die „Superfly“-Yachten der X Class mit Oberdecks über die volle Breite (X80, X90, X95 Vista) und die neue C Class (C48, C48 Open). Jede Modellseite nennt die Hauptabmessungen mit Längen mit und ohne Bugkorb, die Verdrängung bei halber Beladung, Tankinhalte, zwei Motoroptionen und einen Höchstgeschwindigkeitsbereich.
Wer damit segelt
Princess-Eigner sind typischerweise wohlhabende Eignerskipper und Familien, die im Solent, im Mittelmeer und an den US-Küsten fahren und eine zurückhaltend gezeichnete, solide gebaute britische Serienyacht mit starkem Händlernetz wollen; die Klassen Y und X werden meist mit professioneller Crew gefahren.
Prägende Modelle
Die V Class (V40–V65) und die Flybridge-Modelle der F Class (F45–F65) sind die Volumenmodelle; die Sportbridge-Yachten S74 und S80, die Y95 und die X95 Vista — die Yacht mit den breitesten Decks der Werft — prägen das obere Programm, und die C48 eröffnete die C Class.
Stärken
Princess ist für Rümpfe, die für die Nordatlantikbedingungen vor Plymouth entwickelt wurden, gleichbleibende Bauqualität (über 80 Prozent jeder Yacht entstehen in der Werft selbst), eine Klassenstruktur, die Eignern den Aufstieg in der Größe erlaubt, und ein weltweites Händlernetz bekannt, das den Wiederverkauf stützt.
Zu bedenken
Die veröffentlichten Fahrleistungen sind ein von der Motoroption abhängiger Bereich, die Verdrängung gilt mit 50 Prozent Kraftstoff und Wasser, die Seiten der C48 und C48 Open nennen noch keine Abmessungen, und die Website liegt hinter einer Bot-Sperre — die Werte sollten vor dem Kauf auf der aktuellen Seite nachgeprüft werden.
Analyse erstellt am 13.9.2026
Gehört zu
Wo gebaut wird
Die Produktionsstandorte, die diese Werft veröffentlicht, in ihrer eigenen Reihenfolge.
Plymouth
Plymouth, United Kingdom
Die Flotte auf einen Blick
Berechnet aus den Modellen im YachtCodex-Katalog, nicht aus den Angaben der Werft.
- Modelle im Katalog
- 18
- Längenbereich
- 12.98–29.1 m
- Rumpfformen
- Motor Monohull 18
- Kabinen
- 2–5
Modelle dieser Werft
18 Modelle
V Class4
F Class5
S Class3
Y Class3
Geschichte
1963 gründeten drei Freunde -- Cliff Viney, ehemaliger Ingenieur der Handelsmarine, sowie David King und Brian Phillips, aktive Offiziere der Royal Navy -- Marine Projects (Plymouth) Ltd, um in einem gemieteten Schuppen in der Newport Street einen Senior-31-Rumpf auszubauen; die Project 31 verkaufte sich so schnell, dass sie zum Bootsbau übergingen, 1965 ihr erstes Boot bauten und zwischen 1966 und 1969 über 150 Project 31. Die Princess 32, die erste Yacht mit diesem Namen, wurde auf der London Boat Show 1970 vorgestellt, und als die Ölkrise 1973 den Absatz bedrohte, diversifizierte die Werft in eine dreißigjährige Partnerschaft mit A.H. Moody and Sons, aus der vierzig Segelmodelle und über 4.000 Yachten hervorgingen. 1980 wurde Bernard Olesinski als Konstrukteur eingeladen: Seine Princess 30DS verkaufte sich über 500-mal und prägte die Designsprache des Jahrzehnts, die Princess 45 von 1981 war damals Großbritanniens größte Serienmotoryacht und brachte 1988 den Queen's Award for Export ein, und die 286 Riviera von 1983 war die erste Sportyacht. Es folgten die Princess 65 von 1990, die erste V-Klasse, die erste 20 Meter und Europas erste Yacht mit elektronischem Diesel; 2001 wurde Marine Projects zu Princess Yachts International, die Princess 42 von 2003 setzte den Maßstab für die moderne Einstiegs-Flybridge, 2007 kam das Flaggschiff 95, und 2010 erhielt Princess als erster großer europäischer Yachtbauer die ISO 14001. Das Unternehmen feierte 2015 fünfzig und 2025 sechzig Jahre, noch immer am Ufer von Plymouth.
Geschichte geschrieben nachprincessyachts.com/our-story/· Our storygelesen 22.9.2026


















