- Gegründet
- 1995
- Hauptsitz
- Palm Beach, Northern Beaches, Sydney, Australia
- Standort der Werft
- —
- Offizielle Website
- https://www.palmbeachmotoryachts.com/
Werftprofil
In Sydney gegründeter Bauer schneller Motoryachten im Downeast-Stil, 1995 vom Hochseeregattasegler und Bootsbauer Mark Richards gegründet und seit 2014 im Besitz von Grand Banks Yachts — fünfzehn V-Warp-Modelle in den Serien Classic, GT und GT RS, von der 14,7 Meter langen Palm Beach 42 bis zur 32,6 Meter langen Palm Beach 107.
YachtCodex-Analyse
KI-generiertEine unabhängige, von einer KI verfasste Einschätzung dieser Werft. Anders als die technischen Daten und Beschreibungen an anderer Stelle dieser Seite ist dies eine Deutung und keine belegte Tatsache — nehmen Sie sie als Ausgangspunkt, nicht als Beleg.
Was diese Werft ausmacht
Die About-Seite erzählt, wie Mark Richards mit sechs Jahren an Sydneys Northern Beaches zu segeln begann, bei Martin Lewis Shipwrights am Pittwater Bootsbauer lernte, ab dem Columbus Cup 1986 professionell Regatten segelte und 1995, auf den Rat seines Vaters, die beste Investition sei die in sich selbst, in Palm Beach bei Sydney Palm Beach Motor Yachts gründete. Es folgten PB38, PB32 und PB50; die PB50 wurde auf der Newport International Boat Show 2010 zum Best New Power Boat gekürt, die Palm Beach 55 wiederholte das 2011. 2014 übernahm die in Singapur börsennotierte Grand Banks Yachts Limited das Unternehmen; Richards ist CEO, Chefdesigner und Großaktionär. Die V-Warp Technology verbindet einen verwundenen Halbgleiter-Rumpf mit E-Glas, Epoxid und viel Kohlefaser, was laut Werft weniger als die Hälfte des Kraftstoffs vergleichbarer Boote verbraucht. Das Programm umfasst die Classic-Serie (Palm Beach 42, 45, 50, 52, 55, 65, 70, 85 und 107), die GT-Serie (GT50, GT60, GT70) und die GT-RS-Serie mit drei IPS oder vier Außenbordern, in Sedan-, Flybridge-, Extended- und Skylounge-Versionen — nach Zählung der Werft 34 Varianten. Jede Modellseite nennt Länge über alles und an Deck, Breite, Verdrängung bei halber Zuladung, Tanks sowie Geschwindigkeit, Reichweite und Tiefgang für Standard- und Optionsmotoren in beiden Einheiten; Verkauf und Service laufen direkt ab Werk.
Wer damit segelt
Palm-Beach-Eigner sind erfahrene Segler und Motorbootfahrer, oft mit Regattahintergrund, die eine Yacht im Downeast-Look mit dem Sprung eines Hummerboots aus Maine wollen, die schnell läuft und wenig verbraucht, mit Kohlefaserbau und Volvo-Penta-IPS-Joysticksteuerung, und die direkt ab Werk Pantrylage, Kabinenaufteilung und Ausbau selbst wählen, statt ein Standardboot zu nehmen.
Prägende Modelle
Die Palm Beach 50 machte die Marke mit ihrem Preis in Newport 2010 bekannt, Palm Beach 65 und 70 tragen den Classic-Look auf 22 und 23 Meter, die GT60 nennt die Werft das Alpha-Modell der Reihe, und die neu verkaufte Palm Beach 107 mit vier Volvo-D13-Motoren an zwei IPS-40-Antrieben ist das Flaggschiff.
Stärken
Palm Beach steht für die V-Warp Technology — ein verwundener Halbgleiter-Rumpf mit feinem Bug und minimaler Aufkimmung am Heck, leicht gebaut aus E-Glas, Epoxid und Kohlefaser für ein hohes Leistungsgewicht — einen Verbrauch, den die Werft auf weniger als die Hälfte vergleichbarer Boote beziffert, veröffentlichte Werte für jede Volvo-Penta-IPS- und Wellenoption, weitreichende Layoutanpassung, Mark Richards' Hochseeregatta-Erfahrung sowie Direktvertrieb und Service gemeinsam mit Grand Banks.
Zu bedenken
Die Werte gelten für die Standardausführung bei halber Zuladung; Geschwindigkeit, Reichweite und Tiefgang ändern sich je Motoroption (die Optionsmotoren sind als Notizen erfasst), die Reichweite gilt bei 21 Knoten mit angegebenem Verbrauch; PB85 und GT60 RS nennen die Verdrängung als TBA, GT70, GT70 RS und 107 keine Geschwindigkeiten, die GT50 RS nennt ihre Mercury-Racing-500R-Außenborder ohne PS, die Tankangabe der GT70 RS weicht zwischen Gallonen und Litern ab, Kabinenzahlen stehen nur im Fließtext, und die Galerien laden clientseitig.
Analyse erstellt am 17.10.2026
Gehört zu
Ebenfalls im Katalog
Die Flotte auf einen Blick
Berechnet aus den Modellen im YachtCodex-Katalog, nicht aus den Angaben der Werft.
- Modelle im Katalog
- 15
- Längenbereich
- 14.72–32.6 m
- Rumpfformen
- Motor Monohull 15
- Kabinen
- 2–3
Modelle dieser Werft
15 Modelle
Classic9
Palm Beach 42
LOA: 14.72 m
Palm Beach 45
LOA: 16 m
Palm Beach 50
LOA: 17.18 m
Palm Beach 52
LOA: 18.45 m
Palm Beach 55
LOA: 19.1 m
Palm Beach 65
LOA: 21.9 m
Palm Beach 70
LOA: 23.24 m
Palm Beach 85
LOA: 27.55 m
Palm Beach 107
LOA: 32.6 m
GT3
Geschichte
Palm Beach Motor Yachts führt sich auf Mark Richards zurück, der mit sechs Jahren in Newport an Sydneys Northern Beaches Manly Juniors segelte, mit dreizehn im Royal Motor Yacht Club arbeitete und mit sechzehn eine Bootsbaulehre am Sydney Technical College begann, ergänzt durch praktische Arbeit bei Martin Lewis Shipwrights am Pittwater. Seine Profikarriere begann, als er 1986 für den Columbus Cup zur Crew von Peter Gilmour stieß. Auf den Rat seines Vaters, die beste Investition sei die in sich selbst, gründete er 1995 das Unternehmen in Palm Beach an den Northern Beaches; seine Vision des ultimativen Motorboots für Segler nahm Gestalt an in der Palm Beach 38, der Palm Beach 32 und der Palm Beach 50, die auf der Newport International Boat Show 2010 zum Best New Power Boat gekürt wurde — ein Erfolg, den die Palm Beach 55 2011 wiederholte. Grundlage der Reihe ist die V-Warp Technology, ein verwundener Halbgleiter-Rumpf mit viel Kohlefaser aus Richards' Erfahrung als Hochseeregattasegler und Bootsbauer. 2014 übernahm die an der Börse Singapur notierte Grand Banks Yachts Limited Palm Beach; Richards ist weiterhin CEO, Chefdesigner und Großaktionär, und das Programm ist auf 34 Modellvarianten in den Serien Classic und GT gewachsen.
Geschichte geschrieben nachpalmbeachmotoryachts.com/about· Our Ocean Racing DNAgelesen 17.10.2026















