- Gegründet
- —
- Hauptsitz
- Via Lucullo 71, Baia, 80070 Bacoli (NA), Italy
- Standort der Werft
- Baia, Bacoli (Naples), Italy
- Offizielle Website
- https://www.fiart.com/
Werftprofil
Motorbootwerft aus Baia, Bacoli, bei Neapel, gegründet von Ruggiero Di Luggo und bekannt seit der Conchita von 1960 — neun aktuelle Modelle vom 11,6 Meter langen Walkaround Seawalker 35 bis zur 17,8 Meter langen P58, in den Reihen Seawalker, P Line und SX Line, gebaut im Harzinfusionsverfahren.
YachtCodex-Analyse
KI-generiertEine unabhängige, von einer KI verfasste Einschätzung dieser Werft. Anders als die technischen Daten und Beschreibungen an anderer Stelle dieser Seite ist dies eine Deutung und keine belegte Tatsache — nehmen Sie sie als Ausgangspunkt, nicht als Beleg.
Was diese Werft ausmacht
Die Geschichtsseite von Fiart sagt, die Werft sei aus Ruggiero Di Luggos Wunsch entstanden, seine Leidenschaft für das Meer zur Lebensweise zu machen, und habe sich von Anfang an auf Motorboote spezialisiert, die sich durch Detailarbeit und Raumnutzung abheben. Die Zeittafel beginnt mit der Conchita von 1960, einer kleinen „Kunststoffschale“, die laut Werft den Bootsbau revolutionierte, gefolgt von Super Conchita (1964), Sea Star (1969), dem Bestseller Venus 25 (1975), der Helios 45, mit der Fiart in die Vereinigten Arabischen Emirate kam (1976), der mit BMW gebauten Arrow (1980) und dem Offshore-Boot Valiant, Best Hull bei der Offshore-Weltmeisterschaft 1983. Die Fiart 35 von 1987 eröffnete die Genius-Reihe; ab 1998 entstanden mehr als 100 Fiart 40; 2001 wurde der Gründer zum Cavaliere del Lavoro ernannt; das 50-jährige Jubiläum 2011 brachte die Epica 58 und den ersten Walkaround, die Fiart 33 Seawalker; es folgten 2016 die Fiart 52, 2019 die Cetera 60' und 2020 die Seawalker 43. Das Unternehmen ist die Fiart Mare S.p.A. in der Via Lucullo 71 in Baia. Das heutige Programm umfasst die Walkarounds Seawalker 35, 39 und 43 mit Panorama-Hardtop-Versionen der 39 und 43, die mit Stefano Pastrovich gestalteten P52 und P58 sowie die von Massimo Simeone konzipierten Cruiser SX5 und SX4; laut Werft entstehen alle Boote im Harzinfusionsverfahren, dazu kommen Sonderanfertigungen, ein Care-Programm für den Service und Fiart Rent. Jede Seite endet mit einem kurzen Datenblatt: Länge über alles, Breite, oft Tiefgang und Verdrängung, Tanks, Personen, Kojen oder Kabinen, Geschwindigkeit, Motoren und CE-Kategorie.
Wer damit segelt
Fiart-Eigner sind überwiegend Paare und Familien am Mittelmeer, die einen Walkaround oder offenen Cruiser für Tagesausflüge und kurze Törns wollen, Wert auf Leben an Deck legen — große Sonnenliegen, Badeplattform, Außenpantry — und gern zwischen Außenborder, Z-Antrieb und Volvo IPS wählen, bei einer traditionsreichen italienischen Familienwerft.
Prägende Modelle
Der Seawalker-Walkaround — zuerst die Fiart 33 Seawalker von 2011, heute die 35, 39 und 43 mit ihren Panorama-Hardtop-Versionen — ist das heutige Aushängeschild; in der Geschichte der Werft ragen die Conchita von 1960 und die Genius-Reihe mit mehr als 100 gebauten Fiart 40 heraus.
Stärken
Fiart steht für Raumausnutzung auf kompakten Rümpfen, die die Werft laut ihrer Geschichte seit den 1960er-Jahren auszeichnet, Walkaround-Layouts mit großen Sonnenliegen und großzügiger Stehhöhe (die achtere Gästekabine der Seawalker 43 hat 1,80 m), Harzinfusionsbau, eine breite Motorauswahl vom Außenborder bis Volvo IPS, Designkooperationen mit Stefano Pastrovich und Massimo Simeone und mehr als sechzig Jahre Bootsbau bei Neapel.
Zu bedenken
Die Datenblätter sind knapp: keine Rumpf- oder Wasserlinienlänge, Tiefgang nur bei einigen Booten, Verdrängung ohne Beladungszustand, Geschwindigkeiten oft als Spanne über die Motoroptionen und keine PS-Angabe bei den IPS-angetriebenen SX, P52 und P58; P52 und P58 nennen „Berths 2“ für Boote mit zwei oder drei Kabinen, daher sind dort keine Kojen eingetragen; die Panorama-Versionen nennen weder Motoren noch Verdrängung; und die Website nennt kein Gründungsjahr.
Analyse erstellt am 18.10.2026
Gehört zu
Die Flotte auf einen Blick
Berechnet aus den Modellen im YachtCodex-Katalog, nicht aus den Angaben der Werft.
- Modelle im Katalog
- 9
- Längenbereich
- 11.56–17.757 m
- Rumpfformen
- Motor Monohull 9
- Kabinen
- 2–3
Modelle dieser Werft
9 Modelle
Seawalker5
Geschichte
Fiart sagt, alles habe mit einem Funken bei Ruggiero Di Luggo begonnen — seine Leidenschaft für das Meer zur Lebensweise zu machen —, und die Werft habe sich von Anfang an auf Motorboote spezialisiert, die sich durch Detailarbeit und Raumnutzung abheben. Die Zeittafel beginnt mit der Conchita von 1960, einer kleinen „Kunststoffschale“, die laut Werft den Bootsbau revolutionierte, und der größeren Super Conchita von 1964. 1968, zur 7. Bootsmesse in Genua, war Fiart die einzige Werft, die seit der ersten Ausgabe jedes Mal dabei war. Es folgten Sea Star (1969), Miseno (1970) und Dafne L (1971), getestet, so die Seite, von der Familie Di Luggo — Giancarlo, Fabrizio, Antonella und Maria Elodia. Die Venus 25 von 1975 war ein Bestseller, die Helios 45 von 1976 brachte Fiart in die Vereinigten Arabischen Emirate, die Arrow von 1980 entstand mit BMW, und die Valiant von 1982 gewann bei der Offshore-Weltmeisterschaft 1983 den Preis für den besten Rumpf. Die Fiart 35 von 1987 eröffnete die Genius-Linie, die Fiart 27 von 1991 führte zu den Linien 27' und 28' Cabin, und die Fiart 40 von 1998, von der mehr als 100 gebaut wurden, erschloss den französischen Markt. 2001 ernannte Präsident Carlo Azeglio Ciampi den Gründer zum Cavaliere del Lavoro. Genius 38 und 4seven gewannen 2006 und 2009 Nautical-Marketing-Preise, 2009 folgte die Fiart 44 Genius. Zum 50-jährigen Jubiläum 2011 brachte Fiart die Epica 58 und den ersten Walkaround, die Fiart 33 Seawalker; 2016 kam die Fiart 52, 2019 die Cetera 60', die erste „Multispace-Yacht“, und 2020 die Fiart 43 Seawalker, Urahnin des heutigen Programms.
Geschichte geschrieben nachfiart.com/en/history/· HISTORY — The legacy of passiongelesen 18.10.2026