YachtCodex

Dufour Yachts

Frankreich

Großserie

Gegründet
1964
Hauptsitz
Périgny, France
Standort der Werft
Wie der Hauptsitz
Sailing Yacht

Werftprofil

Französischer Segelyachtbauer, 1964 von Michel Dufour gegründet, baut Einrumpfboote in Périgny bei La Rochelle und gehört seit 2018 zur Fountaine-Pajot-Gruppe — sechs Modelle von der Dufour 37 bis zur Dufour 54, Rumpflängen von 10,77 bis 16,84 m, zwei bis fünf Kabinen.

YachtCodex-Analyse

KI-generiert

Eine unabhängige, von einer KI verfasste Einschätzung dieser Werft. Anders als die technischen Daten und Beschreibungen an anderer Stelle dieser Seite ist dies eine Deutung und keine belegte Tatsache — nehmen Sie sie als Ausgangspunkt, nicht als Beleg.

Was diese Werft ausmacht

Dufour führt sich auf 1964 zurück, als der Ingenieur Michel Dufour in La Rochelle an der französischen Atlantikküste begann, Segelyachten zu bauen. Heute sitzt und baut die Werft in Périgny am Rand von La Rochelle, wo ihr Eigentümer Fountaine Pajot — der 2018 die Übernahme der Mehrheit vereinbarte — seine Einrumpfer von 37 bis 61 Fuß fertigt, die Rümpfe vollständig im Infusionsverfahren. Das aktuelle Programm umfasst sechs Fahrtenyachten, die Dufour 37, 39, 41, 44, 48 und 54, die Seiten der 37, 39 und 41 nennen den Yachtkonstrukteur Umberto Felci, die der 39 und 41 auch den Designer Luca Ardizio, und die 41, 44, 48 und 54 gibt es auch als Hybrid. Jede Modellseite nennt Rumpflänge, Breite, Tiefgang, Leerverdrängung, Standard- und Optionsmotorleistung sowie Wasser- und Dieseltank und beschreibt jedes Innenlayout: Die 44, 48 und 54 haben je vier, von drei bis fünf Kabinen.

Wer damit segelt

Dufour-Eigner sind Fahrtensegler-Paare und Familien, die mehr segeln als motoren und im Cockpit leben: Sie wählen zwischen drei, vier oder fünf Kabinen und zwischen Vorschiffs- und Längspantry, nutzen die Außenküche vor Anker und kaufen ein in Frankreich gebautes Boot von einer Werft, die seit 1964 in La Rochelle Segelyachten baut.

Prägende Modelle

Die Dufour 54, das Flaggschiff mit bis zu fünf Kabinen und vier Bädern; die Dufour 44, ein Hochseefahrtenschiff mit Selbstwendefock und einer Hybridversion mit bis zu 1.800 W Solarpaneelen; die Dufour 41, die erste der Reihe von Umberto Felci mit Luca Ardizio; die Dufour 37, der Einstieg mit Außenküche.

Stärken

Dufour steht für Fahrtenyachten, die um das Leben draußen gebaut sind — große Cockpits und Außenküchen —, für viele Innenlayouts je Modell, für die Konstruktion von Umberto Felci, für Hybridversionen ab der 41 und für französischen Bau in Périgny innerhalb der Fountaine-Pajot-Gruppe.

Zu bedenken

Die Modellseiten nennen die Rumpflänge statt der Länge über alles und geben weder Wasserlinienlänge, Masthöhe, Segelflächen, Ballast noch CE-Kategorie an; diese sind daher nicht gespeichert. Die Motorleistung ist in cv (metrische PS) gedruckt und so übernommen; die Verdrängung ist leer. Die Seiten der 44, 48 und 54 nennen keinen Designer. Die Layoutbeschreibungen stehen je Version neben den Zahlen.

Analyse erstellt am 5.10.2026

Gehört zu

Fountaine Pajot Group↗ · seit 2018

Ebenfalls im Katalog

Die Flotte auf einen Blick

Berechnet aus den Modellen im YachtCodex-Katalog, nicht aus den Angaben der Werft.

Modelle im Katalog
6
Längenbereich
10.77–16.84 m
Rumpfformen
Sailing Monohull 6
Kabinen
2–5

Modelle dieser Werft

6 Modelle

Geschichte

Michel Dufour gründete die Werft 1964 in La Rochelle, und ihre Chronik stellt das erste Boot, die Sylphe, als erste segelfertig verkaufte Serien-Segelyacht aus Glasfaser vor. Die Arpège von 1970 erhielt ein umgekehrtes Heck, das sie auf 9,25 m verlängerte, und wurde 1.500-mal gebaut; in den 1980er-Jahren wandte sich die Werft auf Betreiben von Marcel Bich mit renommierten Konstrukteuren Leistung und Regatta zu, wofür die 3800 und 4800 stehen; und in den 1990er-Jahren umfasste die Classic-Reihe in fünf Jahren vierzehn Modelle von 30 bis 50 Fuß. Umberto Felcis Dufour 40 von 2002 brachte moderne Linien und laut Werft den Titel Segelyacht des Jahres 2003, und die Dufour 365 Grand Large wurde 2006 Segelyacht des Jahres und eröffnete die Grand-Large-Reihe schneller, komfortabler Fahrtenyachten. Nachdem sie ab 2008 ihre Fertigung modernisiert und ihr Programm erweitert hatte, kam Dufour 2018 als Mehrheitsbeteiligung zur Fountaine-Pajot-Gruppe, stellte auf Infusion um und rückte weiter nach oben; 2021 erhielten die 41, 44, 470 und 530 einen hybrid-elektrischen Antrieb mit Hydrogeneration, und 2026 schlug die Werft einen neuen Kurs ein, der das Leben im Freien in den Mittelpunkt stellt. Die Werft zählt seit 1964 mehr als hundert Modelle und rund fünfundzwanzigtausend Yachten.

Geschichte geschrieben nachdufour-yachts.com/en/our-path-instinctivism· Our historygelesen 5.10.2026