Tanks
Ein Maßstab pro Flüssigkeit für alle Boote: ein doppelt so hoher Tank fasst doppelt so viel.
Hanse 410
Kraftstoff160 LWasser295 LMoody Decksaloon 41
Kraftstoff210 LWasser475 L
Moody Decksaloon 41 ist mit 11.600 kg am schwersten, 20 % mehr als Hanse 410. Hanse 410 bietet bis zu 3 Kabinen, Moody Decksaloon 41 höchstens 2.
Aus den veröffentlichten Zahlen unten berechnet — Rechnung, keine Meinung.
Dunkle Symbole sind die Standardaufteilung, blasse das, was die größere Aufteilung hinzufügt.
Hanse
Hanse 410
Sailing Monohull
Länge : Breite 2,9 : 1
Moody
Moody Decksaloon 41
Sailing Monohull
Länge : Breite 3,0 : 1
Länge : Breite ist die Länge geteilt durch die Breite — je höher, desto schlanker der Rumpf. Mehrrumpfboote liegen naturgemäß niedrig.
Ein Wert mit Anführungszeichen wurde von der Seite der Werft gelesen. Öffnen Sie ihn für die genaue Zeile, die Seite und das Datum.
| Model | ![]() Hanse Hanse 410 | ![]() Moody Moody Decksaloon 41 |
|---|---|---|
| Overview | ||
| Brand (Marke) | Hanse | Moody |
| Model (Modell) | Hanse 410 | Moody Decksaloon 41 |
| Generation | Unbekannt | Unbekannt |
| Hull type (Rumpfform) | Sailing Monohull | Sailing Monohull |
| Propulsion (Antrieb) | Sail | Sail |
| Production status (Produktionsstatus) | In Produktion | In Produktion |
| Production start year (Produktionsbeginn) | Unbekannt | Unbekannt |
| Production end year (Produktionsende) | Unbekannt | Unbekannt |
| Designer | Berret - Racoupeau | Dixon Yacht Design |
| Dimensions | ||
| LOA | 12,55 m | 12,52 m |
| Hull length (Rumpflänge) | 11,99 m | Unbekannt |
| Beam (Breite) | 4,29 m | 4,2 m |
| Draft (Tiefgang) | 1,7 m–2,1 m | 1,85 m–2,25 m |
| Displacement (Verdrängung) | 9.680 kg | 11.600 kg |
| Accommodation | ||
| Cabins (Kabinen) | 2–3 | 2 |
| Heads (Nasszellen) | Unbekannt | Unbekannt |
| Berths (Kojen) | Unbekannt | Unbekannt |
| Performance & Rig | ||
| Main sail (Großsegel) | Unbekannt | 45 m² |
| Jib (Fock) | 35 m² | 38 m² |
| Genoa (Genua) | 43 m² | Unbekannt |
| Upwind sail area (Segelfläche) | 84 m² | 83 m² |
| Downwind sail area (vor dem Wind) | Unbekannt | Unbekannt |
| Engine power (Motorleistung) | 39 hp–57 hp | 57 hp–80 hp |
| Engine count (Anzahl Motoren) | 1 | Unbekannt |
| Materials | ||
| Hull material (Rumpfmaterial) | Unbekannt | Unbekannt |
| Deck material (Decksmaterial) | Unbekannt | Unbekannt |
| Mast material (Mastmaterial) | Unbekannt | Unbekannt |
| Keel type (Kieltyp) | Unbekannt | Unbekannt |
| Rudder type (Rudertyp) | Unbekannt | Unbekannt |
| Sources |
11 von 12 Werten hier tragen den Wortlaut der Werft |
10 von 10 Werten hier tragen den Wortlaut der Werft |
Die veröffentlichte Länge und Breite jedes Boots von oben, Masthöhe und Tiefgang von der Seite, alles in einem Maßstab.
Die Umrisse sind schematisch, die Maße stammen von der Werft.
Was die Werften über Tempo, Kraft und Reichweite veröffentlichen — jede Angabe für alle Boote in einem Maßstab.
Ein Maßstab pro Flüssigkeit für alle Boote: ein doppelt so hoher Tank fasst doppelt so viel.
Hanse 410
Moody Decksaloon 41
Klassische Konstruktionskennzahlen, berechnet aus den Angaben der Werften. Sie vergleichen Boote, sie benoten sie nicht.
Wie viel Segel das Boot für sein Gewicht trägt — seine Kraft bei wenig Wind.
Segelfläche (ft²) ÷ (Verdrängung als ft³ Seewasser)^⅔
Hanse 410: veröffentlichte Am-Wind-Segelfläche
Moody Decksaloon 41: veröffentlichte Am-Wind-Segelfläche
Wie schwer das Boot für seine Wasserlinie ist. Niedriger ist leichter und schneller, höher ruhiger und geräumiger.
Verdrängung (long tons) ÷ (0,01 × Wasserlinie in ft)³
Der Anteil des Gewichts im Kiel — ein grober Hinweis auf Steifigkeit; wie tief das Gewicht liegt, zählt ebenso.
Ballast ÷ Verdrängung × 100
Ted Brewers Maß dafür, wie sanft sich ein Boot im Seegang bewegt. Höher heißt langsamere, ruhigere Bewegung.
Verdrängung (lb) ÷ (0,65 × (0,7 × LWL + 0,3 × LüA) × Breite^1,333), Längen in ft
Eine Richtschnur aus der Untersuchung des Fastnet-Rennens 1979: unter 2 galt als hochseetauglich. Rumpfform und Lage des Ballasts bleiben unberücksichtigt.
Breite (ft) ÷ (Verdrängung als ft³ Seewasser)^⅓
Ungefähr die Geschwindigkeit, die ein Verdränger erreicht, bevor er seine eigene Bugwelle hinauf muss.
1,34 × √(Wasserlinie in ft), in Knoten
Die meisten Werften nennen die Leerverdrängung. Die Kennzahlen sind für ein beladenes Boot definiert, daher wirkt hier jedes Boot etwas leichter als in einem Gutachten — alle gleichermaßen, was sie vergleichbar hält.
Die Boote, die den obigen nach Rumpfform, Größe und Verwendung am nächsten kommen.
Hallberg-Rassy
Hallberg-Rassy 40CSailing Monohull · 13,06 m
Hallberg-Rassy
Hallberg-Rassy 40Sailing Monohull
Hallberg-Rassy
Hallberg-Rassy 40 Mk IISailing Monohull
Hallberg-Rassy
Hallberg-Rassy 42F Mk IISailing Monohull